Chirotherapie / Chiropraktiker in Dresden

Die Chirotherapie ist keine Allheilmethode, aber es gibt sehr viele Krankheitsbilder, die von der Wirbelsäule kommen, und an die man nicht denkt. Beispielhaft ist hier eine Reihe von Krankheits-merkmalen (Symptomen) zusammengestellt, die von Blockierungen der Wirbelsäule ausgehen können.

Es ist so, dass meistens Blockierungen in allen Abschnitten vorliegen, wobei die Ursache der Beschwerden in einem ganz anderen Abschnitt liegen kann, als man denkt. Auch bei nachgewiesenen Bandscheibenvorfällen kann die Chirotherapie manchmal hilfreich sein. In zahlreichen Fällen war nicht etwa ein durch Computertomogramm nachgewiesener Bandscheibenvorfall die Ursache der Beschwerden, sondern Blockierungen an anderer Stelle.

Blockierungen können beispielsweise durch einseitige Belastungen, Fehlhaltungen, Stürze, und innere Erkrankungen verursacht werden. Sie können aber auch nach einer Narkose auftreten.

Wann hat sich die Chirotherapie bewährt?

Bekannte Beschwerden die durch blockierte Wirbel ausgelöst sein können sind z.b. Kopfschmerzen, Dreh- und Schwank-Schwindel, Hörstörungen und Ohrgeräusche, Hörsturz, Sehstörungen, unklare Bein- oder Kniebeschwerden, Schulterschmerzen, Oberbauch-beschwerden, ein- oder beidseitige Schmerzen zwischen den Rippen (Intercostalneuralgie), Herzbeschwerden, Störungen der Atmung, akute Rückenschmerzen, Hexenschuß etc.

Die eigentliche Behandlung gliedert sich in mehrere Abschnitte.

Kontaktaufnahme – wobei Kontakt mit dem blockierten Wirbel aufgenommen wird und die Spannung – es wird ein entsprechender Spannungszustand in diesem Bereich ausgeübt.


Zwischen der Spannung und dem späteren Impuls liegt der Probezug, wobei die Bewegung in die freie Richtung verstärkt wird und weit über das hinausgeht, was später beim Impuls erfolgt. Dadurch werden Gegenanzeigen ausgeschlossen.


Und schließlich der Impuls, welcher nur ein Zehntel der Krafteinwirkung betragen soll, die vorher bei der Spannung ausgeübt wurde. Er ist ganz, ganz klein und rasch, wie ein darauf gesetzter i-Punkt. Er kann – muß aber nicht – von einem Knacken begleitet sein. Das Knacken zeigt lediglich an, daß das Gelenk zum Klaffen gebracht wurde.


Erst nach Beseitigung der Blockierungen ist eine Nachbehandlung wie zum Beispiel eine gezielte Krankengymnastik als Einzeltherapie sinnvoll, besonders um Rückfälle zu vermeiden.


Ganz wichtig ist jedoch die aktive sportliche Betätigung wie Schwimmen, Gehen, richtiges Radfahren und Entspannungsübungen. Der regelmäßige Besuch eines verantwortlich geführten Fitneßstudios führt ebenfalls einem guten Muskelaufbau. Denn nur eine kräftige Muskulatur kann die Wirbelsäule halten, stützen und entlasten und damit zu einem erheblich gesteigerten Wohlgefühl und einem dauerhaften Behandlungserfolg beitragen.


Natürlich entscheidet der Sie betreuende Heilpraktiker über die jeweilige Anschlußbehandlung und berät Sie hier zu kombinierbaren und sinnvollen alternativen Heilmethoden wie z.b. Akupunktur, Quaddelungen, Schröpfen u.a.m.


Herr Wielobinski verfügt über eine umfangreiche Ausbildung bei Herrn HP Hubertus M. Schweizer, Herrn HP Karl-Otto Franke und Herrn Dr. med. P.W. Ackermann (Institut Stockholm, Schweden) mit dem Abschluss „Chiropraktiker/Chirotherapeut“.
Im Rahmen der Osteopathie ist die Chirotherapie als integraler Bestandteil eine Leistung welche bezuschusst werden kann.


Über folgenden Link (führt auf externe Seite) ersehen Sie eine ausführliche Übersicht, welche gesetzlichen Krankenkassen aktuell in welcher Höhe Kosten für die bei uns durchgeführten Osteopathiebehandlungen (Chirotherapie) übernehmen.


Wenn Sie einen Termin bei uns planen, so bringen Sie bitte den Anmeldebogen (Rechtsklick + „Ziel speichern unter“ – 2 Seiten / 180 kb) ausgefüllt zu Ihrem ersten Termin mit.


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