Na·tur·heil·kun·de
Natúrheilkunde/Substantiv, feminin [die]
Heilkunde, die Therapien mit natürlichen Mitteln, [weitgehend] ohne pharmazeutische Arzneimittel vertritt

 
Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet ein Spektrum verschiedener Naturheilverfahren, die sich keiner technologischen Hilfsmittel bedienen und die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung (Spontanheilung) aktivieren sollen. Dazu bedienen sich diese Verfahren bevorzugt der in der Natur vorkommenden Mittel oder Reize.

Gesund leben möchten wir alle; dies im Alltag umzusetzen, fällt jedoch manchmal schwer. Wenn es zu leichten Funktionsstörungen im Körper kommt, ist die Naturheilkunde eine geeignete Methode, um die Selbstheilungskräfte im Körper anzuregen und die Beschwerden zu lindern oder zu heilen.

Bei diesen Beschwerden empfiehlt sich Naturheilkunde

Körperliche Beschwerden

unruhiger Schlaf, Kopfschmerzen oder Rückenbeschwerden, Erkältung, Haarprobleme, Hals- oder Kopfschmerzen, Entzündungen und Hautkrankheiten, Wunden, Verletzungen

Psyche
Unruhe, Stress, Appetitlosigkeit, Depression

Grundzüge der Naturheilkunde

Da Krankheiten nur entstehen können, wenn das Gleichgewicht aus Körper, Seele und Geist aus dem Gleichgewicht geraten ist, sollten wir stets auch alle drei Ebenen in die Behandlung einbauen. Die Naturheilkunde bietet uns hierfür eine ganze Reihe von Möglichkeiten.

Wir praktizieren auch in der Naturheilkunde ausschließlich mit alternativen Heilmethoden.

Die fünf klassischen Naturheilverfahren sind: WasseranwendungenBewegungstherapieDiätetikOrdnungstherapie (also eine ausgewogene Lebensführung) und die Phytotherapie, also der Einsatz von Pflanzenwirkstoffen.

Wir wenden bei in unserer Praxis verschiedenste Therapien aus dem großen Schatz der Naturheilkunde an. Ob Leberwickel, Darmeinläufe oder Tautreten (was als Hausaufgabe mitgegeben wird) sowie auch Akupunktur oder Akupressur.

Mehr Informationen zur Behandlung finden Sie hier.

Titelfoto von Brooke Lark via Unsplash


zum Newsarchiv