Mineralien in der Homöopathie – diese Bedeutung hat Magnesium

Der Einsatz homöopathischer Mittel wird immer beliebter.  Dabei dienen sie nicht nur als Alternative zu klassischen Pharmazeutika, sondern werden auch präventiv eingesetzt und zur Bekämpfung von Mangelerscheinungen und kleineren Beschwerden verwendet.  Dazu dienen beispielsweise Schüssler Salze. Die verschiedenen, nach Nummern sortierten Salze sind gegen die verschiedensten Erkrankungen und Verletzungen einsetzbar und helfen auch bei Mineralstoffmangel. Ein in der modernen Gesellschaft häufig anzutreffendes Phänomen ist beispielsweise der Magnesiummangel. Wie auf Fachportalen wie magnesium-ratgeber.de nachzulesen ist, macht er sich durch Symptome wie Muskelkrämpfe und Erschöpfung unangenehm bemerkbar. Um schnell einen Ausgleich zu schaffen, bietet sich die Einnahme der passenden Schüssler Salze an.

So wirken die Schüssler Salze bei Mineralienmangel

Die Salze stellen dabei jedoch kein sogenanntes Supplement dar, das durch das Zuführen einer hohen Konzentration an Magnesium den Mangel beseitigt. Vielmehr sind die Schüssler Salze – bei Magnesiummangel ganz konkret das Schüssler Salz Nr. 7, Magnesium phosphoricum D6 – darauf ausgelegt, die Magnesiumverteilung im Körper zu optimieren. Die Prämisse, unter der dies stattfindet ist folgende: Zwar ist im Körper genügend Magnesium vorhanden – jedoch nicht an den richtigen Stellen. Deshalb muss dafür gesorgt werden, dass die Verteilung des lebenswichtigen Minerals im Organismus verbessert wird. Dies geschieht, indem das im Schüssler Salz dafür sorgt, dass sich die Muskelzellen bei Magnesiummangel den Nährstoff aus anderem Geweben holen, in dem genügend Magnesium gespeichert ist. Laut Hersteller gelingt dies, weil in den homöopathischen Wirkstoffen zwar keine kompletten Magnesiummoleküle mehr vorhanden sind, wohl aber die Molekülstruktur hinterlegt ist.

Auch bei der Einnahme von Schüssler Salzen muss deshalb auf eine magnesiumreiche Ernährung geachtet werden – damit ein durchschnittlicher Erwachsener auf rund 350 mg Magnesium täglich kommt.

Beschwerden lindern mit Magnesium phosphoricum D6

Dadurch, dass sich die Muskelzellen mithilfe des Schüssler Salzes die im Körper vorhandenen Magnesium-Reserven erschließen können, sollen Beschwerden gelindert und Mangelerscheinungen bekämpft werden. Das Schüssler Salz Nr. 7 ist dabei nach Herstellerangaben gegen zahlreiche Beschwerdebilder einsetzbar. So wirke es nicht nur gegen durch Mineralienmangel bedingte Muskelkrämpfe, sondern auch gegen Hustenkrämpfe und Asthma, Bauchschmerzen und Migränebeschwerden. Auch als Mittel gegen Prüfungsangst und Lampenfieber soll der homöopathische Wirkstoff sehr hilfreich sein.

Einen Mineralstoffmangel durch homöopathische Wirkstoffe zu bekämpfen, ist ein Ansatz, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. So wird beispielsweise Magnesiummangel durch die Einnahme von Schüssler Salzen begegnet, was zu einer besseren Verteilung des Magnesiums im Körper und damit zur ausreichenden Versorgung mit dem lebensnotwendigen Mineralstoff führt. Eine mineralienreiche Ernährung ist jedoch auch bei der Unterstützung durch homöopathische Mittel unabdingbar.

 


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