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Aus unserer Praxis

Neuigkeiten aus dem Bereich der Physiotherapie

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Wieder mal nur Vorsätze gefasst?

Ein neues Jahr hat begonnen und damit stehen wie jedes Jahr gute Vorsätze auf dem Plan. Auch 2019 will jeder zweite in Deutschland mehr Sport treiben, abnehmen und auf gesündere Ernährung achten.

Löbliche Vorsätze, doch schon nach wenigen Wochen sind diese guten Vorsätze meist dahin. Woran liegt das?

Infografik: Die guten Vorsätze für 2019 | Statista

Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Vorsätze sind unkonkret

Im Gegensatz zu Zielen bleiben Vorsätze meist unkonkret. Mit einem Ziel können Sie dagegen festlegen, was genau Sie bis wann erreicht haben wollen. Am besten geht das schriftlich.

Damit ist schon mal ein guter Anfang gemacht. Der nächste Schritt ist die Planung der Zwischenschritte und Maßnahmen, die erfolgen müssen, damit Sie Ihre Ziele erreichen.

Hilfreich ist es außerdem, wenn Sie sich Strategien überlegen, die Sie auch bei Hindernissen wieder motivieren. Denn Willenskraft allein reicht meist nicht aus.

Vom Vorsatz zum Ziel

Ein Beispiel, wie Sie vom Vorsatz zu einem Ziel und einem realistischen Plan für die Umsetzung kommen, folgt hier:

Vorsatz „mehr Sport machen“

  1. Ziel formulieren und konkretisieren: 1 Stunde pro Woche Yoga machen
  2. Motivation klären: mehr Beweglichkeit, Ausdauer, Spaß und soziale Kontakte stärken

Welche Zwischenschritte müssen Sie machen, um dieses Ziel zu erreichen?

  1. Trainingspartner, Kurs oder Verein suchen – Verbündete, die das gleiche Ziel erreichen wollen, sorgen für Verantwortlichkeit –
  2. Benötigte Ausrüstung / Sportstätten recherchieren
  3. Zeitbudget planen: welche Wochentage passen am besten zu Ihrem momentanen Zeitplan? Auch die Zeit für Anfahrt und Rückweg zum Training beachten.
  4. Termine setzen und verbindlich im Kalender eintragen
  5. Training beginnen
  6. Hindernisse erkennen und Strategien für die Umgehung planen

Was motiviert Sie?

Manchmal dauert es lange Zeit, seine Ziele zu erreichen. Um am Ball zu bleiben, halten Sie sich regelmäßig vor Augen, welche Zwischenziele Sie schon erreicht haben und welcher Weg schon hinter Ihnen liegt. Denken Sie an Ihre Motivation zurück – warum wollten Sie das ursprüngliche Ziel erreichen?

Fallen Ihnen bestimmte Dinge schon leichter, als am Anfang des Prozesses? Geht es ihnen körperlich und seelisch besser?

Wie können Sie sich für Ihr Durchhalten belohnen?

Und finden Sie ihr Ziel noch lohnend? Dann halten Sie wieder besser durch.

Über die schöne Idee eines „Zieltagebuchs“ können Sie sich hier informieren: www.zeitblueten.com/news/zielplanung-zielbuch/

Yoga in der Praxis Wielobinski

Bei uns können Sie an drei Tagen pro Woche zu unterschiedlichen Zeiten einen Yogakurs mit erfahrenen Trainern besuchen.

 

 

 


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Manuelle Therapie – eine ganz normale Massage?

Die Frage, ob „manuelle Therapie“ mit einer herkömmlichen Massage vergleichbar ist, kann ganz klar verneint werden.

Die Manuelle Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlung, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, von Muskeln und Gelenken, untersucht und behandelt werden. Grundlage sind dabei spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Speziell dafür ausgebildete Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen.

Störungen sollen dabei mit gezielten Handgriffen behoben werden. Bei der Diagnostik werden die Wirbelsäule oder Gelenke mit den Händen abgetastet und auf ihre Beweglichkeit überprüft. Die Reflexe werden ebenso untersucht.

Wie funktioniert manuelle Therapie?

Die Behandlung bedient sich passiver Techniken und aktiver Übungen. Zu den beweglichkeitsfördernden Maßahmen der mobilisierenden Art gehören langsam vollführte Dehnungsbewegungen, die der Therapeut gezielt führt. Dieser Behandlung wird ebenso eine Verbesserung der Beweglichkeit zugeschrieben, wie der Methode, bei welcher der Therapeut kräftig ausgeführte und schnelle Bewegungen der zu behandelnden Gliedmaßen ausübt.

Blockierte oder eingeschränkte Gelenke werden so von geschulten Physiotherapeuten mobilisiert. Durch individuelle Übungen können instabile Gelenke stabilisiert werden. Ziel des Behandlungskonzeptes ist die Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven.

Die Behandlung darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten durchgeführt werden. Eine unsachgemäße Behandlung bspw. im Bereich der Halswirbelsäule kann ansonsten zu schweren Schädigungen führen!

Schmerzen nach manueller Therapie?

Mit einer gewöhnlichen Massage ist diese Form der Behandlung durch die Intensität der Bewegung nicht vergleichbar; nach der Behandlung kann sich sogar Muskelkater einstellen, der aber nach kurzer Zeit wieder verschwindet. Vorbeugend kann man nach der Therapie die behandelten Stellen durch Wärme entspannen. Sollten die Schmerzen länger anhalten, zögern Sie nicht, Ihren Physiotherapeuten anzusprechen. Eine Schonhaltung einzunehmen, um Bewegungsschmerz vorzubeugen führt meist zu stärkeren Schmerzen, weil die Muskeln nur einseitig belastet werden.

Wir bieten in unserer Praxis manuelle Therapie durch geschulte und erfahrene Physiotherapeuten an.


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Haben Sie schon einmal den Satz gehört: „Jedes Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbeiter.“?

Betriebliche Gesundheitsförderung leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern in modernen Unternehmen und damit für die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen selbst.

Die Kosten die Firmen und Betrieben jährlich in Deutschland durch gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen sind enorm. Allein die Muskel- und Skeletterkrankungen verursachen in Deutschland weit über 40 Millionen Ausfalltage und verursachen entsprechend hohe Kosten für Firmen.

Bildschirmarbeit oder das Problem mit statischem Sitzen

Der Anteil an Büroarbeit, welche überwiegend sitzend ausgeübt wird, nimmt stetig zu. In Deutschland ist bereits jeder zweite Arbeitsplatz ein Büroarbeitsplatz. Damit verbunden ist über den Arbeitstag eine stundenlange statische Haltung.

Solch eine unveränderte Sitzhaltung ist mit statischer Muskelarbeit verbunden, also einer Anspannung der Muskeln in einer starren Haltung. Dadurch werden die kleinen Blutgefäße im Muskel zusammengedrückt und eine Mangeldurchblutung und schnellere Ermüdung der Muskulatur hervorgerufen.*

Belastet werden vor allem die Wirbelsäule, die Muskeln und die Bandscheiben. Das führt auf lange Sicht zu verschiedenen körperlichen Beschwerden. Dazu zählen beispielsweise:

  • Kopfschmerzen
  • Verspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Haltungsschäden
  • Bandscheibenvorfälle

Arbeitsmediziner empfehlen das Sitzen auf 50% der täglichen Arbeitszeit zu begrenzen.*

Sogenanntes „dynamisches Sitzen“ fördert die Durchblutung und verringert die Druckbelastung auf das Gewebe und die Muskulatur. Auch Abwechslung in der Haltung und Bewegung fördern hier die Gesundheit – statt E-Mail schreiben ein kurzer Gang zur Kollegin,  beim Telefonieren aufstehen, in der Mittagspause ein flotter Spaziergang oder Dehnübungen.

Eine Lösung für den Betriebsalltag

Im täglichen Arbeitsablauf die Gewohnheiten zu ändern und so öfter „Bewegungspausen“ einzubauen ist ein Teil der Lösung, um die körperliche Belastung zu verringern. Eine andere Variante, um Mitarbeiter und Kollegen bewegt zu halten, ist die Unterstützung durch ein erfahrenes Physiotherapieteam.

Die Praxis Wielobinski bietet dazu ein Modulsystem an, das ganz indivduell auf den Bedarf einer Firma ausgerichtet werden kann: Es kann in den Mittagspausen gedehnt und entspannt werden, nach der Arbeit ein gezieltes Ausdauer- oder Rückentraining angeboten werden, eigene Gesundheitsseminare oder auch ein ganzer Fitness-Tag organisiert werden.

Die Kosten dafür werden teilweise von der Krankenkasse übernommen.

Mit dem Wohlbefinden steigt die Einsatzfähigkeit und ebenso die Qualität der Arbeit. Damit wird auch der Teamgedanke gestärkt und die Mitarbeitermotivation steigt – was wiederum gut für das gesamte Unternehmen ist.

Sie sehen also – „Jedes Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbeiter. 

Lassen Sie sich doch von unseren Experten ein individuelles Angebot für Ihre Firma erstellen oder erzählen Sie Ihrem Chef von den Möglichkeiten, die unsere Firmenbetreuung bietet!

* Quelle: Uni Bremen


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Beweglichkeit im Alltag

Beweglichkeit {Be·we̱g·lich·keit / Substantiv [die]}

  1. der Zustand, dass jmd. normal bewegliche Gliedmaßen hat.
  2. der Zustand, dass jmd. lebhaft und an (geistiger oder körperlicher) Bewegung interessiert ist.

So wird Beweglichkeit im Lexikon definiert. Wir alle wissen, wie wichtig es ist, im Alltag beweglich zu bleiben. Was bedeutet dies auf körperlicher Ebene?

Gute Beweglichkeitsleistungen ergeben sich:

  • aus dem Zusammenwirken der elastischen Eigenschaften von Muskeln, Sehnen und Bändern
  • aus der erforderlichen Kraft, um den anatomisch gegebenen Bewegungsspielraum zu erreichen
  • aus der  inter- und intramuskulären Koordination

Training der Beweglichkeit heißt demnach:

  • die elastischen Eigenschaften des Bewegungsapparats zu verbessern
  • die inter- und intramuskulären Koordination der Muskulatur zu optimieren
  • die erforderliche Kraft zu entwickeln, die den Spielraum der Gelenke gezielt ausnutzt

(Quelle)

Doch was passiert, wenn wir durch Krankheit oder Unfälle in unserer Beweglichkeit eingeschränkt werden? Wir bieten schon seit einigen Jahren Beweglichkeitstraining in Zusammenarbeit mit dem Rehasport Dresden e.V. an. Diese Kurse werden sogar von der Krankenkasse finanziert – sind für Sie also völlig kostenlos.

Rehasport auf der Messe aktiv+vital 2016

aktiv+vital - Beweglichkeit erlangen mit Rehasport

Vom 4. – 6. März 2016  findet inzwischen zum 16. Mal „aktiv+vital“ in der MESSE DRESDEN statt. Die Schwerpunktthemen sind Fitness und Wellness, gesunde Ernährung, Beauty und Naturkosmetik sowie klassische und neue Heilmethoden. Der Verein „Rehasport Dresden“ ist mit dem Thema „wieder beweglich werden“ vor Ort.

Sprechen Sie mit uns über Beweglichkeit im Alltag – wir beantworten Ihre Fragen zu unseren Rehasportkursen, und erklären Ihnen, warum wir Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Wir verraten Ihnen ebenfalls, wie Sie Ihre Rehasportkurse über die Krankenkasse abrechnen können – bei uns bekommen Sie das Fitnessstudio auf Rezept!

Rehasport bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Ihre Beweglichkeit wiederzuerlangen oder zu stärken – wir bieten Ihnen dazu spezielle Kurse mit Yoga, Pilates oder für Ihren Rücken an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand – oder direkt zu unseren Sprechstunden in den jeweiligen Sportstätten.

 


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Ursprung der Osteopathie

Der Ursprung des Wortes „Osteopathie“ stammt aus dem Griechischen: „Osteon“ = Knochen und „Pathos“ = Leiden. A.T. Still, der das Konzept der Osteopathie entwickelte, erkannte später: „Ich dachte an den Knochen als Ausgangspunkt pathologischer Syndrome und daraus entstand dann aus „Osteon“ und „Pathos“ die Verbindung „Osteopathie“.

Heute werden mit manueller Therapie die Knochen- bzw. die Gelenkstellung behandelt. Die Osteopathie versucht dabei, alle Gewebe zu normalisieren, die auf den Knochen eine mechanische oder neurovegetative Auswirkung haben. Dabei wird ausschließlich mit den Händen gearbeitet, sowohl bei Untersuchung als auch Therapie.

Das Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der Harmonie des Gesamtorganismus und seiner Selbstheilungskräfte. Fern von jedem Mystizismus basiert sie auf der äußerst präzisen Kenntnis von Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik, Embryologie usw. Die Subtilität und Integrität der osteopathischen Techniken verlangen fachliche Kompetenz und ein gutes Palpationsvermögen, was die lange und intensive theoretische Ausbildungszeit erklärt.

Quelle: Bundesverband Osteopathie

Ganzheitliche Betrachtung des Körpers

Der Körper wird in der Osteopathie immer in seiner Ganzheit betrachet. Zusammenhänge zwischen Organen, Knochen und Gewebe sind immer gegeben und spielen bei der Osteopathie eine übergeordnete Rolle. Physiologisch gesehen können beispielsweise Funktionsstörungen der Nieren Rückenschmerzen auslösen, da sich die Nieren etwa links und rechts neben der Wirbelsäule zwischen dem 11. bis 12. Brustwirbel und dem 3. bis 4. Lendenwirbel befinden.

Um diese Zusammenhänge weiß der Osteopath und kann die Behandlung entsprechend umsichtig gestalten.

Osteopathie kann unter anderem bei folgenden Beschwerden helfen:

  • Schrei- und Spuckkinder
  • Schiefhals
  • Zahnregulierung
  • Asthma
  • Skoliose
  • Unterleibsbeschwerden bei Frauen
  • Schwangerschaft und Wochenbett
  • Kopfschmerzen
  • Kreuzschmerzen
  • Schulter- und Nackenprobleme
  • Verdauungsprobleme
  • u.v.m.

Haben Sie Interesse an einer osteopathischen Behandlung?

Zu unserem Team zählen gut ausgebildete Osteopathen, die sich gern Ihrer Behandlung annehmen. Wenn Sie an einem Termin interessiert sind, können Sie sich ganz einfach online einen Termin reservieren. Bitte bringen Sie zu Ihrem ersten Termin unseren Gesundheitsfragebogen mit.

Auf der Seite osteopkompass können Sie prüfen, ob Ihre Krankenkasse Kosten für eine osteopathische Behandlung übernimmt.

Grenzen der Osteopathie – was sie nicht leisten kann

Die Osteopathie hat dort ihre Grenzen, wo die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht ausreichen, den Organismus gesunden zu lassen. Schwere und akute Krankheiten können begleitend behandelt werden, sie gehören aber in die Obhut eines Schulmediziners. Die Grenzen der Osteopathie liegen auch dort, wo Beschwerden nicht organisch bedingt sind. (Quelle: osteokompass)

 


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Dr. WOLFF Get Flexible – Beweglichkeitstraining für Rücken und Gelenke

Liebe Praxispatienten, aktuelle Erkenntnisse in der Rückenforschung belegen:

Beweglichkeitstraining und dehnen hilft!

Die Praxis Wielobinski Dresden arbeitet seit nunmehr 10 Jahren erfolgreich im Bereich des Rückentrainings. Dabei war uns immer der Einsatz moderner, wissenschaftlich abgesicherter Trainingsmethoden wichtig. So soll es auch in Zukunft bleiben. Deshalb haben wir für Sie das neue Rücken- und Beweglichkeitskonzept Get Flexible von Dr. WOLFF angeschafft.

15 Minuten für mehr Beweglichkeit und Entspannung

Get Flexible ist als Dehnzirkel konzipiert. In kurzer Zeit wird an 6 Stationen die Beweglichkeit der wichtigen großen Rücken- und Gelenkmuskeln trainiert. Die Übungen sind sehr leicht zu erlernen und ideal für „Dehnanfänger“ sowie Personen mit Rücken- und Gelenkschmerzen geeignet.

Wie flexibel sind Sie? Wir messen Ihre Beweglichkeit:

Vor Aufnahme des Dehnprogramms überprüfen wir in einer Eingangsanalyse die Beweglichkeit. Basierend auf dieser Analyse können wir eventuell vorhandene Bewegungseinschränkungen feststellen und Trainingsschwerpunkte definieren. So kommt jeder schnell und effektiv an sein Ziel.

Interesse am neuen Training?

Für Anmeldungen und weitere Informationen nutzen Sie bitte unsere kostenfreien und unverbindlichen Sprechstunden in der Praxis Wielobinski Südhöhe.


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