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Aus unserer Praxis

Neuigkeiten aus unseren Praxen

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Pilates für werdende Mamas

Ab 30. November 2018 wollen wir einen neuen Kurs für werdende Mütter anbieten: Pilates, speziell ausgerichtet auf Schwangere. Der Kurs dient der Steigerung des Wohlbefindens und der Verringerung von körperlichen Beschwerden, hervorgerufen durch die Schwangerschaft.

Der Pilates-Kurs wird stattfinden: jeden Freitag von 12:15 bis 13:15 Uhr

Ab 3 Teilnehmerinnen kann der Kurs stattfinden. Wir bitten um Anmeldung über unsere Onlinekursbuchung.

Die Kosten werden teilweise von der Krankenkasse übernommen.


 

Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen und meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen sollen. Das Training umfasst KraftübungenStretching und bewusste Atmung. Es ist bedingt auch zur Rehabilitation nach Unfällen geeignet. Wichtig ist eine fachliche Einführung in die Methode, um Bewegungs- und Haltungsfehler zu vermeiden. Generell ist die Verletzungsgefahr jedoch eher gering.

Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition und Bewegungskoordination, eine Verbesserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten „Powerhouses“, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult.

Quelle

 

 


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Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode. Dabei werden energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet. Mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens können krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen gezielt beseitigt werden.


 

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis diese moderne Schmerzbehandlung an. Mehr Informationen über die Therapiemöglichkeit erfahren Sie auf unserer umfangreichen Infoseite zur Stoßwellentherapie. Einen Termin für Stoßwellentherapie oder ein Infogespräch können Sie hier buchen.

 


 

Was ist ESWT (Extrakorporale Stoßwellentherapie)?

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen der Muskulatur, der Sehnenansätze, der Schulter oder Ferse? Sind dadurch Ihre natürlichen Bewegungen und Ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt?

Medizinisch werden Stoßwellen bereits seit 1980 u.a. zur Auflösung von Nierensteinen eingesetzt. In der modernen Schmerztherapie übertragen Stoßwellen Energie vom Ort der Erzeugung – dem Stoßwellengerät – auf die Schmerzzonen im menschlichen Körper. Dort entfalten sie ihre heilende Wirkung. Stoßwellen beschleunigen den Heilungsprozess im Körper. Die Selbstheilungskräfte werden in Gang gesetzt. Der Stoffwechsel verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert, geschädigtes Gewebe regeneriert und heilt aus.

Ein Behandlungserfolg ist oft schon nach 1–2 Sitzungen spürbar. Die wiedergewonnene Schmerz- und Bewegungsfreiheit gibt Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück.

 


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Immer mehr Menschen leiden unter chronischen Rückenbeschwerden. Oftmals entstehen diese, weil der Rücken zu sehr belastet wird. Eine schlechte Körperhaltung, Krankheit oder sogar eine Mangelernährung können dazu führen, dass der Rücken schmerzt. Wenn man in Dresden wohnt, kann eine regelmäßige Physiotherapie sehr hilfreich sein. Man kann Rückenschmerzen aber auch selbst mit den richtigen Übungen lindern. Es gibt eine reiche Auswahl an Übungen gegen Rückenschmerzen.

Eine vorhergehende Beratung ist Pflicht

Sicherlich werden die Übungen weiterhelfen, jedoch sollte man darauf achten, die richtigen Übungen durchzuführen, wenn schon Schmerzen vorhanden sind. Daher sollte man sich zuerst von einem Fachmann beraten lassen. Dieser zeigt nicht nur genau, woher die Schmerzen stammen, sondern hilft auch dabei, diese wieder loszuwerden. Wir stehen mit unserem kompetenten Team dafür gern zur Verfügung!

Die besten Übungen gegen Rückenschmerzen

Auch wer keine akuten Rückenschmerzen hat, kann mit Übungen vorbeugen.

  1. Bei der ersten Übung liegt man auf dem Rücken und legt seine Beine auf einem Stuhl ab. Nun hebt man Kopf und Schultern vom Boden an und breitet die Arme aus. Mit den gestreckten Armen eine Vorwärtsbewegung durchführen. Diese Übung 15 Mal wiederholen.
  2. Bei der zweiten Übung liegt man ebenfalls auf den Rücken. Ein Bein ist leicht angewinkelt. Den Kopf leicht anheben und die entgegengesetzte Hand gegen das Knie drücken. Dabei sollte der Ellenbogen leicht gebeugt sein. Auch hier 10 bis 15 Wiederholungen machen.
  3. Die nächste Übung wird in Seitenlage durchgeführt. Die Beine sind gestreckt und der Oberkörper stützt sich auf den Unterarmen ab. Die Hüfte wird nun langsam angehoben, bis der Körper eine gerade Linie bildet. Diese Spannung kurz halten und dann die Seite wechseln.
  4. Nach dieser Übung geht es wieder in die Rückenlage. Die Beine sollten angewinkelt werden und die Hände liegen rechtwinklig über dem Kopf. Die Beine zu einer Seite legen und Kopf und Schultern müssen dabei auf dem Boden bleiben. Diese Spannung wieder halten und dann Seitenwechsel.

Die Übungen gegen Rückenschmerzen sollten stets langsam und konzentriert durchgeführt werden.

Weitere Informationen zu Rückenschmerzen

Tipps zu Arten von Rückenschmerzen, anderen Therapieformen und Literatur zum Thema gibt es auf der informativen Seite der Apotheken-Umschau zum Thema.


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Was ist ESWT?

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen der Muskulatur, der Sehnenansätze, der Schulter oder Ferse, wodurch Ihre natürlichen Bewegungen und Ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt sind?

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode, bei der energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet werden. Mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens können krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen gezielt beseitigt werden.

Ein Behandlungserfolg ist oft schon nach 1–2 Sitzungen spürbar. Die wiedergewonnene Schmerz- und Bewegungsfreiheit gibt Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück.

Entwicklung zur kombinierten Stoßwellentherapie

Je nach Indikation wurden traditionell in der orthopädischen Schmerzpraxis bis vor einigen Jahren entweder fokussierte Stoßwellen oder radiale Druckwellen (häufig – physikalisch inkorrekt – als radiale Stoßwellen bezeichnet) eingesetzt. In letzter Zeit zeigt sich jedoch ein Trend: Um noch bessere Therapieergebnisse zu erzielen, favorisieren immer mehr Ärzte und Orthopäden bei vielen Indikationen die Kombination beider Technologien.

Was ist der Unterschied?

Die radiale Druckwelle breitet sich strahlenförmig im Körper aus. Mit ihr werden Areale bis zu einer Tiefe von 5 cm erreicht, wobei die Energie mit zunehmender Tiefe weniger wird. Sie eignet sich daher besonders für die oberflächennahe, flächige Behandlung.

Fokussierte Stoßwellen hingegen haben eine therapeutische Wirksamkeit bis zu einer Eindringtiefe von 12,5 cm. Sie kommen daher vor allem bei tieferen Behandlungsregionen zum Einsatz. Die fokussierte Technik ermöglicht eine präzise und punktgenaue Behandlung von beispielsweise Triggerpunkten oder Sehnenansätzen, da die Energie genau an der gewünschten Stelle appliziert wird.

Die Kombination von beiden Techniken ermöglicht somit die nachhaltigere Behandlung komplexerer Krankheitsbilder. Denn die Praxis zeigt, dass häufig vielschichtigere Symptome behandelt werden müssen, wie beispielsweise das myofasziale Schmerzsyndrom.

Das myofasziale Schmerzsyndrom (MSS) ist ein Krankheitsbild, das durch Schmerzen im Bewegungsapparat gekennzeichnet ist, welche nicht von Gelenken, Periost, Muskelerkrankungen oder anderen neurologischen Erkrankungen ausgehen. (Quelle: Wikipedia)

Welche Krankheitsbilder können behandelt werden?

  • Schulterschmerz, z.B. Kalkschulter, Impingementsydrom, Frozen Shoulder
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Patellaspitzen-Syndrom (»Jumper’s knee«)
  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom
  • Schmerzen der Achillessehne
  • Fersenschmerz, Fersensporn
  • Chronische Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden
  • Muskelverspannungen durch schmerzende Muskelknötchen (Trigger)
  • Druckschmerz am Hüftgelenk (am grossen Rollhügel dem Trochanter major)
  • muskuläre Dysbalancen bei anderen orthopädischen Erkrankungen wie z.b. Bandscheibenvorfall (Prolaps) oder Bandscheibenvorwölbung (Protrusion)

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie ist – von qualifizierten Therapeuten durchgeführt – ein weitgehend risiko- und nebenwirkungsfreies Verfahren. Wünschen Sie eine Beratung oder Behandlung? Kontaktieren Sie uns gern oder vereinbaren Sie gleich einen Termin über unser Onlineformular.

Quellen:

Praxis Wielobinski – Informationen zur ESWT
Stosswelle heute – Das Journal für Stosswellenanwender 1/2018


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Die Wirbelsäule ist ein wichtiger Teil unseres Skeletts, der als bewegliche Stütze des Körpers dient und das Gewicht von Kopf, Hals, Rumpf und oberen Extremitäten trägt. Sie schließt das Rückenmark ein, welches der Kommunikation zwischen dem Gehirn und den inneren Organen, den Muskeln und der Haut dient.

Wirbelsäule – Aufbau und Funktion

Unterteilt wird die Wirbelsäule in 5 Abschnitte:

  1. Halswirbelsäule (HWS): 7 Halswirbel (Vertebrae cervicales)
  2. Brustwirbelsäule (BWS): 12 Brustwirbel (Vertebrae thoracicae)
  3. Lendenwirbelsäule (LWS): 5 Lendenwirbel (Vertebrae lumbales)
  4. Kreuzbein: 5 Kreuzbeinwirbel (Vertebrae sacrales) bilden das Os sacrum
  5. Steißbein: 4-5 Steißbeinwirbel (Vertebrae coccygeae) bilden das Os coccygis

Die Wirbelsäule hat viele Aufgaben. Sie hält den Körper aufrecht, sie trägt und federt den Schädel, sie schützt das Rückenmark, ermöglicht die Bewegung von Rumpf, Kopf, Armen und Händen und vieles mehr. Durch die Vielzahl dieser Funktionen, kann man sich vorstellen, dass Verletzungen oder Erkrankungen der Wirbelsäule zu zahlreichen Beschwerden führen können.

Auch wenn sich die Beschwerden in einem anderen Körperbereich zeigen – oftmals ist der Auslöser in einer Blockade der Wirbelsäule zu finden.

Viele gesundheitliche Einschränkungen werden auf den ersten Blick nicht unbedingt einer Wirbelsäulenfehlfunktion zugeordnet, können aber dort ursächlich sein. Dazu gehören beispielsweise:

  1. Migräne und Schwindel können oftmals daran liegen, dass sich in der Halswirbelsäule abgenutzte Gelenke befinden oder auch eine Bandscheibe vorgefallen ist. Gerade Kopfschmerzen können dann durch eingeklemmte Nerven entstehen, die durch ausgetretenes Bandscheibengewebe eingeengt werden. Minimal-invasive Eingriffe, wie etwa Hitzesonde-, Katheder- oder Mikrolaserbehandlungen können hier für eine Schmerzfreiheit sorgen.
  2. Schmerzen im Fuß oder Bein: Ziehende Schmerzen bis in den Fuß hinunter können an einem eingeklemmten Ischiasnerv liegen, Schmerzen im Oberschenkel dagegen ein Hinweis auf Gleitwirbel sein. Im ersteren Fall helfen klassische Wärmebehandlungen wie etwa Fango. Bei den Gleitwirbeln dagegen Injektionsbehandlungen oder auch eine Versteifungsoperationen zur richtigen Abstandsgewinnung der Wirbel.
  3. Bewegung: Akut auftretende Schmerzen beim Bewegen können oft mit einem Hexenschuss (Lumbago) diagnostiziert werden. Hier helfen Wärmebehandlungen. Sind Gewebeteile eingeklemmt, hilft wiederum der Mikrolaser.
  4. Taube Hände und Arme: Zumeist liegt es an der Halswirbelsäule. Bandscheibenvorfälle, Abnutzungserscheinungen oder auch „nur“ Verspannungen können durchaus zu Taubheitsgefühlen führen. Neben klassischen Behandlungen können auch künstlich hergestelltes Zellmaterial zur Regeneration gespritzt werden.
  5. Schmerzen beim Gehen: Beschwerden beim Gehen, die durch ein Vorbeugen wieder nachlassen, können evt. an einem verengten Wirbelkanal liegen. Leichte Fälle lassen sich mit Injektionen oder Krankengymnastik beheben, schwerere dagegen zum Beispiel mit einem Verfahren, bei dem ein Titan-Implantat eingesetzt wird.Quelle: paradisi.de

Die Chirotherapie stellt bei vielen dieser Symptome eine gute Behandlungsmöglichkeit dar. Man bezeichnet sie auch als „manuelle Medizin“ – es geht dabei um die Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken. In der Chirotherapie wird der Beweungsapparat als Ganzes betrachtet.

„Früher dachte man in Segmenten und suchte daher die Ursache für die Schmerzen auf Höhe des entsprechenden Wirbelkörpers.“
Quelle: Apothekenumschau

Das hat sich geändert – denn viele Probleme können sich über mehrere Segmente erstrecken. Heute wird mit sanfteren und weicheren Griffen die Blockierung gelöst.


 



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Die Verbindung von Qi und Akupunktur

Die Akupunktur (lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen, chinesisch 針砭, Pinyinzhēn biān) ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von der Lebensenergie des Körpers aus (Qi), die auf definierten Leitbahnen beziehungsweise Meridianen[1] zirkuliert und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen hat. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht. Durch Stiche in auf den Meridianen liegende Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi behoben werden.

(Quelle: Wikipedia)

Wenn wir gesund sind, fließt unsere Lebensenergie – das Qi – in Harmonie. Die Funktionen unserer Organe sind kräftig und ungestört. Nicht nur körperliche Krankheiten sind nach chinesischer Vorstellung auf eine Störung im Fluss dieser Lebensenergie zurückzuführen. Dabei kann sowohl ein Mangel, als auch ein Überfluss an Energie vorhanden sein, der Störungen und Ungleichgewicht im Körper produziert.

Wie wirkt Akupunktur?

Die Akupunkturpunkte, die auf den Körpermeridianen liegen, stehen mit einzelnen Organen und Organbereichen in Beziehung. Durch einen mit einer Nadel ausgelösten leichten Reiz werden die den Akupunkturpunkten zugeordneten Organe durch Regulierung von Qi zur Selbstheilung angeregt. Das heißt, es wird niemals das erkrankte Organ direkt behandelt.

Die bisher bekannten Wirkungen dieses Reizes können wie folgt zusammengefasst werden:

  • durch den Reiz werden körpereigene morphinartigen Substanzen (Endorphine) und Überträger-Stoffe (Neurotransmitter) gebildet. Diese Stoffe wirken schmerzlindernd und psychisch entspannend.
  • Durch Reize an bestimmten Akunpunkturpunkten wird die Schmerzempfindlichkeit im Gehirn gehemmt – dadurch werden Mechanismen zur Schmerzkontrolle aktiviert
  • Die Freisetzung von Wachstumshormonen fördert die Regeneration im gestörten Gewebe

Es werden also vor allem die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert, um den Körper wieder in Balance zu bringen.

Welche Störungen können mit Akupunktur behandelt werden?

Akupunkturpunkte liegen auf den Meridianen, die unseren Körper durchziehen. Das heißt, dass es für die Akupunktur eine sehr breite Anwendungsmöglichkeit besteht, da fast jedem Bereich im Körper ein solcher Akupunkturpunkt zugeordnet ist.

Die wichtigsten Anwendungsgebiete für Akupunktur sind:

    • 1. Schmerzen, Allergien, Körperliche Symptome
      • Schmerzen: Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen Knie, Hüfte, Ellbogen, Osteoarthritis kleine Gelenke, Rheuma; Tennisellbogen
      • Magen-Darm-Erkrankungen wie Verdauungsstörungen, Reizdarm
      • Gynäkologische Erkrankungen Dysmenorrhö, klimakterische Störungen Chronische Entzündungen, Fertilitätsstörungen Geburtserleichterung Geburtsvorbereitung, Verkürzung der Geburtsdauer Schmerzlinderung Schwangerschaft Übelkeit, Ödeme
      • Allergien und Asthma (auch chronische Bronchitis oder Sinusitis)
      • Hauterkrankungen Akne, Ekzeme, Psoriasis
      • Migräne, Kopfschmerzen,
    • 2. Suchterkrankungen, Schwächestörungen, psychische Erkrankungen
      • Depressionen
      • Erschöpfungszustände bzw. Burn out
      • Suchterkrankungen: Nikotin, Alkohol, Heroin, Kokain
      • HNO Schwindel, Tinnitus
      • Schlafstörungen
      • Ängste, Unruhezustände, Psychovegetatives Syndrom

Akupunktur in der Praxis Wielobinski

Wir bieten in unserer Praxis in Dresden Akupunktur für viele Bereiche an. Vereinbaren Sie doch einen Beratungstermin!


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Manuelle Therapie – eine ganz normale Massage?

Die Frage, ob „manuelle Therapie“ mit einer herkömmlichen Massage vergleichbar ist, kann ganz klar verneint werden.

Die Manuelle Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlung, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, von Muskeln und Gelenken, untersucht und behandelt werden. Grundlage sind dabei spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Speziell dafür ausgebildete Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen.

Störungen sollen dabei mit gezielten Handgriffen behoben werden. Bei der Diagnostik werden die Wirbelsäule oder Gelenke mit den Händen abgetastet und auf ihre Beweglichkeit überprüft. Die Reflexe werden ebenso untersucht.

Wie funktioniert manuelle Therapie?

Die Behandlung bedient sich passiver Techniken und aktiver Übungen. Zu den beweglichkeitsfördernden Maßahmen der mobilisierenden Art gehören langsam vollführte Dehnungsbewegungen, die der Therapeut gezielt führt. Dieser Behandlung wird ebenso eine Verbesserung der Beweglichkeit zugeschrieben, wie der Methode, bei welcher der Therapeut kräftig ausgeführte und schnelle Bewegungen der zu behandelnden Gliedmaßen ausübt.

Blockierte oder eingeschränkte Gelenke werden so von geschulten Physiotherapeuten mobilisiert. Durch individuelle Übungen können instabile Gelenke stabilisiert werden. Ziel des Behandlungskonzeptes ist die Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven.

Die Behandlung darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten durchgeführt werden. Eine unsachgemäße Behandlung bspw. im Bereich der Halswirbelsäule kann ansonsten zu schweren Schädigungen führen!

Schmerzen nach manueller Therapie?

Mit einer gewöhnlichen Massage ist diese Form der Behandlung durch die Intensität der Bewegung nicht vergleichbar; nach der Behandlung kann sich sogar Muskelkater einstellen, der aber nach kurzer Zeit wieder verschwindet. Vorbeugend kann man nach der Therapie die behandelten Stellen durch Wärme entspannen. Sollten die Schmerzen länger anhalten, zögern Sie nicht, Ihren Physiotherapeuten anzusprechen. Eine Schonhaltung einzunehmen, um Bewegungsschmerz vorzubeugen führt meist zu stärkeren Schmerzen, weil die Muskeln nur einseitig belastet werden.

Wir bieten in unserer Praxis manuelle Therapie durch geschulte und erfahrene Physiotherapeuten an.


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Nur optischer Gimmick oder echter Helfer? Was sind eigentlich Kinesio – Tapes?

Die fröhlich-bunten Kinesio -Tapes stammen ursprünglich aus der japanischen Heilkunde. Bekannt wurden sie hierzulande vor allem durch Spitzensportler, bei denen man bei großen Sportveranstaltungen die bunten Streifen wohl erstmals öffentlich sah. David Beckham trug bspw. während seines letzten Spieles für Real Madrid leuchtend pinke Tapes.

Der Name leitet sich vom griechischen Wort „kinesis“ her, das übersetzt „Bewegung“ bedeutet.

Entwickelt wurden die Kinesio-Tapes vom japanischen Chiropraktiker Kenzo Kase. Sie sind im Grunde spezielle Pflaster: hochelastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich. Die Tapes können sich dehnen und wieder zusammenziehen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Dabei wirken sie nicht nur schmerzstillend sondern auch kreislaufanregend.

Was Kinesio – Tapes können und wofür sie eingesetzt werden

Das können die „Klebebänder“:

  • Schmerzen lindern,
  • Verspannungen lösen und
  • die Gelenke beweglicher machen,
  • Vorbeugen gegen Überlastungen und Verletzungen
  • zur Behandlung bei Verletzungen von Knie-, Sprung- und Schultergelenken
  • Entspannung für Rücken und Nacken,
  • Behandlung von Tennis- und Golferarmen sowie
  • Behandlung von Sehnenscheidenentzündungen oder Muskelfaserrissen

Kinesiotape – nur vom Experten legen lassen

Je nach Anwendungsgebiet nutzen Physiotherapeuten acht unterschiedliche Taping-Techniken. Diese Techniken werden unter der Beachtung von spezieller Dehnung der Haut und von Muskeln durchgeführt. Die meisten Stellen am Körper können dabei  durch den Experten effizienter und wirkungsvoller „geklebt“ werden. Beim Selbstkleben verdreht man seinen Körper meist schon so, dass ein effzientes Anbringen der Bänder nicht mehr möglich ist.

Tape ist nur wirkungsvoll, wenn es auch wirklich richtig angebracht wurde – denn der Physiotherapeut tapt nicht nur dort, wo der Schmerz sitzt, sondern auch an beteiligten, aber entfernteren Strukturen. Bei Problemen am Knie also vielleicht am Rücken. Dies wird  „patientenabhängiges Kleben“ genannt.*

Entscheidend beim Taping ist übrigens nach Expertenansicht, dass es in ein medizinisches Gesamtkonzept eingebunden ist. Lassen Sie sich doch von unserem Expertenteam dazu beraten!

Die Praxis Wielobinski bietet Kinesio-Taping an – vereinbaren Sie doch gleich einen Termin!

 

*Quelle


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Werden Privatpatienten besser behandelt, als Kassenpatienten?

Die kurze Antwort auf diese Frage lautet: Nein.

Worin liegt dann der Unterschied?

  1. Die Einschränkung der Zeit

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gibt Behandlungszeiten vor. Richtwert für die Behandlung im Rahmen der Physiotherapie sind 15 – 20 Minuten.

  1. Die Einschränkung der Vergütung

Für die Physiotherapie erhalten wir von der GKV eine Vergütung zwischen 14 – 17 €. Bei zwei Patienten die Stunde ergibt das einen Stundenlohn von 28 € – 34 € brutto.
Natürlich könnten wir auch 3 Patienten pro Stunde behandeln – wollen wir aber nicht, weil wir denken, die Qualität leidet.
Aufgrund der deutlich höheren Erstattung bei den PKV erhöht sich der Zeitfaktor bei Privatpatienten.

  1. Die Einschränkung durch das Gesetz

„…über das „notwendige Maß“ hinausgehende oder unwirtschaftliche Leistungen können die Versicherten nicht beanspruchen…“.

  1. Die Einschränkung der Therapiemaßnahmen

Privatversicherten ist es möglich, mehrere Leistungen zu kombinieren, z. B. Manuelle Therapie, Massage und Fango. Diese Zusätze wurden für gesetzlich Versicherte stark eingeschränkt.

  1. Die Einschränkung der Behandlungsmenge

Im Heilmittelkatalog ist festgelegt, dass Ihre Beschwerden nach einer bestimmten Verordnungsmenge gelindert werden. Bei privat Versicherten läßt sich die Behandlungsmenge dem Therapiefortschritt einfacher anpassen.

Leider müssen sich die medizinischen Berufe an den Heilmittelkatalog halten, wenn sie nicht in Regress genommen werden möchten – und wer will das schon?
Deshalb ist es häufig schwierig ist, sie von einer weiteren Verordnung zu überzeugen.

Nehmen wir als Beispiel ein verletztes Kniegelenk.
Der Kassenpatient bekommt meistens die folgende Verordnung:

  • 6 x Krankengymnastik

Der Privatversicherte hingegen bekommt oftmals die folgende Verordnung:

  • 10 x manuelle Therapie
  • 10 x Elektrotherapie
  • 10 x Eispackung
  • 10 x Manuelle Lymphdrainage -> bei Schwellung

Fazit

Privatversicherte haben die Möglichkeit, eine sehr gute, optimal auf ihr Krankheitsbild ausgerichtete Therapie mit allen nötigen Zusätzen zu erhalten. Das wirkt sich auch auf Behandlungszeit aus. Dies führt zwangsläufig oftmals zu einem anderen und auch besseren Behandlungs- und Genesungsverlauf.


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Ursprung der Osteopathie

Der Ursprung des Wortes „Osteopathie“ stammt aus dem Griechischen: „Osteon“ = Knochen und „Pathos“ = Leiden. A.T. Still, der das Konzept der Osteopathie entwickelte, erkannte später: „Ich dachte an den Knochen als Ausgangspunkt pathologischer Syndrome und daraus entstand dann aus „Osteon“ und „Pathos“ die Verbindung „Osteopathie“.

Heute werden mit manueller Therapie die Knochen- bzw. die Gelenkstellung behandelt. Die Osteopathie versucht dabei, alle Gewebe zu normalisieren, die auf den Knochen eine mechanische oder neurovegetative Auswirkung haben. Dabei wird ausschließlich mit den Händen gearbeitet, sowohl bei Untersuchung als auch Therapie.

Das Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der Harmonie des Gesamtorganismus und seiner Selbstheilungskräfte. Fern von jedem Mystizismus basiert sie auf der äußerst präzisen Kenntnis von Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik, Embryologie usw. Die Subtilität und Integrität der osteopathischen Techniken verlangen fachliche Kompetenz und ein gutes Palpationsvermögen, was die lange und intensive theoretische Ausbildungszeit erklärt.

Quelle: Bundesverband Osteopathie

Ganzheitliche Betrachtung des Körpers

Der Körper wird in der Osteopathie immer in seiner Ganzheit betrachet. Zusammenhänge zwischen Organen, Knochen und Gewebe sind immer gegeben und spielen bei der Osteopathie eine übergeordnete Rolle. Physiologisch gesehen können beispielsweise Funktionsstörungen der Nieren Rückenschmerzen auslösen, da sich die Nieren etwa links und rechts neben der Wirbelsäule zwischen dem 11. bis 12. Brustwirbel und dem 3. bis 4. Lendenwirbel befinden.

Um diese Zusammenhänge weiß der Osteopath und kann die Behandlung entsprechend umsichtig gestalten.

Osteopathie kann unter anderem bei folgenden Beschwerden helfen:

  • Schrei- und Spuckkinder
  • Schiefhals
  • Zahnregulierung
  • Asthma
  • Skoliose
  • Unterleibsbeschwerden bei Frauen
  • Schwangerschaft und Wochenbett
  • Kopfschmerzen
  • Kreuzschmerzen
  • Schulter- und Nackenprobleme
  • Verdauungsprobleme
  • u.v.m.

Haben Sie Interesse an einer osteopathischen Behandlung?

Zu unserem Team zählen gut ausgebildete Osteopathen, die sich gern Ihrer Behandlung annehmen. Wenn Sie an einem Termin interessiert sind, können Sie sich ganz einfach online einen Termin reservieren. Bitte bringen Sie zu Ihrem ersten Termin unseren Gesundheitsfragebogen mit.

Auf der Seite osteopkompass können Sie prüfen, ob Ihre Krankenkasse Kosten für eine osteopathische Behandlung übernimmt.

Grenzen der Osteopathie – was sie nicht leisten kann

Die Osteopathie hat dort ihre Grenzen, wo die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht ausreichen, den Organismus gesunden zu lassen. Schwere und akute Krankheiten können begleitend behandelt werden, sie gehören aber in die Obhut eines Schulmediziners. Die Grenzen der Osteopathie liegen auch dort, wo Beschwerden nicht organisch bedingt sind. (Quelle: osteokompass)

 


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