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Aus unserer Praxis

Neuigkeiten aus dem Bereich der Physiotherapie

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Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode. Dabei werden energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet. Mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens können krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen gezielt beseitigt werden.


 

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis diese moderne Schmerzbehandlung an. Mehr Informationen über die Therapiemöglichkeit erfahren Sie auf unserer umfangreichen Infoseite zur Stoßwellentherapie. Einen Termin für Stoßwellentherapie oder ein Infogespräch können Sie hier buchen.

 


 

Was ist ESWT (Extrakorporale Stoßwellentherapie)?

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen der Muskulatur, der Sehnenansätze, der Schulter oder Ferse? Sind dadurch Ihre natürlichen Bewegungen und Ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt?

Medizinisch werden Stoßwellen bereits seit 1980 u.a. zur Auflösung von Nierensteinen eingesetzt. In der modernen Schmerztherapie übertragen Stoßwellen Energie vom Ort der Erzeugung – dem Stoßwellengerät – auf die Schmerzzonen im menschlichen Körper. Dort entfalten sie ihre heilende Wirkung. Stoßwellen beschleunigen den Heilungsprozess im Körper. Die Selbstheilungskräfte werden in Gang gesetzt. Der Stoffwechsel verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert, geschädigtes Gewebe regeneriert und heilt aus.

Ein Behandlungserfolg ist oft schon nach 1–2 Sitzungen spürbar. Die wiedergewonnene Schmerz- und Bewegungsfreiheit gibt Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück.

 


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Immer mehr Menschen leiden unter chronischen Rückenbeschwerden. Oftmals entstehen diese, weil der Rücken zu sehr belastet wird. Eine schlechte Körperhaltung, Krankheit oder sogar eine Mangelernährung können dazu führen, dass der Rücken schmerzt. Wenn man in Dresden wohnt, kann eine regelmäßige Physiotherapie sehr hilfreich sein. Man kann Rückenschmerzen aber auch selbst mit den richtigen Übungen lindern. Es gibt eine reiche Auswahl an Übungen gegen Rückenschmerzen.

Eine vorhergehende Beratung ist Pflicht

Sicherlich werden die Übungen weiterhelfen, jedoch sollte man darauf achten, die richtigen Übungen durchzuführen, wenn schon Schmerzen vorhanden sind. Daher sollte man sich zuerst von einem Fachmann beraten lassen. Dieser zeigt nicht nur genau, woher die Schmerzen stammen, sondern hilft auch dabei, diese wieder loszuwerden. Wir stehen mit unserem kompetenten Team dafür gern zur Verfügung!

Die besten Übungen gegen Rückenschmerzen

Auch wer keine akuten Rückenschmerzen hat, kann mit Übungen vorbeugen.

  1. Bei der ersten Übung liegt man auf dem Rücken und legt seine Beine auf einem Stuhl ab. Nun hebt man Kopf und Schultern vom Boden an und breitet die Arme aus. Mit den gestreckten Armen eine Vorwärtsbewegung durchführen. Diese Übung 15 Mal wiederholen.
  2. Bei der zweiten Übung liegt man ebenfalls auf den Rücken. Ein Bein ist leicht angewinkelt. Den Kopf leicht anheben und die entgegengesetzte Hand gegen das Knie drücken. Dabei sollte der Ellenbogen leicht gebeugt sein. Auch hier 10 bis 15 Wiederholungen machen.
  3. Die nächste Übung wird in Seitenlage durchgeführt. Die Beine sind gestreckt und der Oberkörper stützt sich auf den Unterarmen ab. Die Hüfte wird nun langsam angehoben, bis der Körper eine gerade Linie bildet. Diese Spannung kurz halten und dann die Seite wechseln.
  4. Nach dieser Übung geht es wieder in die Rückenlage. Die Beine sollten angewinkelt werden und die Hände liegen rechtwinklig über dem Kopf. Die Beine zu einer Seite legen und Kopf und Schultern müssen dabei auf dem Boden bleiben. Diese Spannung wieder halten und dann Seitenwechsel.

Die Übungen gegen Rückenschmerzen sollten stets langsam und konzentriert durchgeführt werden.

Weitere Informationen zu Rückenschmerzen

Tipps zu Arten von Rückenschmerzen, anderen Therapieformen und Literatur zum Thema gibt es auf der informativen Seite der Apotheken-Umschau zum Thema.


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Was ist ESWT?

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen der Muskulatur, der Sehnenansätze, der Schulter oder Ferse, wodurch Ihre natürlichen Bewegungen und Ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt sind?

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode, bei der energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet werden. Mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens können krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen gezielt beseitigt werden.

Ein Behandlungserfolg ist oft schon nach 1–2 Sitzungen spürbar. Die wiedergewonnene Schmerz- und Bewegungsfreiheit gibt Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück.

Entwicklung zur kombinierten Stoßwellentherapie

Je nach Indikation wurden traditionell in der orthopädischen Schmerzpraxis bis vor einigen Jahren entweder fokussierte Stoßwellen oder radiale Druckwellen (häufig – physikalisch inkorrekt – als radiale Stoßwellen bezeichnet) eingesetzt. In letzter Zeit zeigt sich jedoch ein Trend: Um noch bessere Therapieergebnisse zu erzielen, favorisieren immer mehr Ärzte und Orthopäden bei vielen Indikationen die Kombination beider Technologien.

Was ist der Unterschied?

Die radiale Druckwelle breitet sich strahlenförmig im Körper aus. Mit ihr werden Areale bis zu einer Tiefe von 5 cm erreicht, wobei die Energie mit zunehmender Tiefe weniger wird. Sie eignet sich daher besonders für die oberflächennahe, flächige Behandlung.

Fokussierte Stoßwellen hingegen haben eine therapeutische Wirksamkeit bis zu einer Eindringtiefe von 12,5 cm. Sie kommen daher vor allem bei tieferen Behandlungsregionen zum Einsatz. Die fokussierte Technik ermöglicht eine präzise und punktgenaue Behandlung von beispielsweise Triggerpunkten oder Sehnenansätzen, da die Energie genau an der gewünschten Stelle appliziert wird.

Die Kombination von beiden Techniken ermöglicht somit die nachhaltigere Behandlung komplexerer Krankheitsbilder. Denn die Praxis zeigt, dass häufig vielschichtigere Symptome behandelt werden müssen, wie beispielsweise das myofasziale Schmerzsyndrom.

Das myofasziale Schmerzsyndrom (MSS) ist ein Krankheitsbild, das durch Schmerzen im Bewegungsapparat gekennzeichnet ist, welche nicht von Gelenken, Periost, Muskelerkrankungen oder anderen neurologischen Erkrankungen ausgehen. (Quelle: Wikipedia)

Welche Krankheitsbilder können behandelt werden?

  • Schulterschmerz, z.B. Kalkschulter, Impingementsydrom, Frozen Shoulder
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Patellaspitzen-Syndrom (»Jumper’s knee«)
  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom
  • Schmerzen der Achillessehne
  • Fersenschmerz, Fersensporn
  • Chronische Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden
  • Muskelverspannungen durch schmerzende Muskelknötchen (Trigger)
  • Druckschmerz am Hüftgelenk (am grossen Rollhügel dem Trochanter major)
  • muskuläre Dysbalancen bei anderen orthopädischen Erkrankungen wie z.b. Bandscheibenvorfall (Prolaps) oder Bandscheibenvorwölbung (Protrusion)

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie ist – von qualifizierten Therapeuten durchgeführt – ein weitgehend risiko- und nebenwirkungsfreies Verfahren. Wünschen Sie eine Beratung oder Behandlung? Kontaktieren Sie uns gern oder vereinbaren Sie gleich einen Termin über unser Onlineformular.

Quellen:

Praxis Wielobinski – Informationen zur ESWT
Stosswelle heute – Das Journal für Stosswellenanwender 1/2018


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Das Frühjahr hat begonnen – der Sommer naht – jetzt ist genau die richtige Zeit, wieder in Bewegung zu kommen. Es gibt viele Möglichkeiten, den Körper zu kräftigen und die Beweglichkeit zu fördern. Hier beschreiben wir die Vorteile von drei unserer beliebten Kurse.

Die Vorteile von Pilates

„Man ist so alt, wie die Wirbelsäule beweglich ist!“ (Joseph Pilates) 

Pilates ist ein ganzheitliches, systematisches und wirkungsvolles Bewegungssystem. Ganzkörpertraining mit Pilates-Elementen – Hier stärken Sie mit sanften und effektiven Übungen speziell die tiefer liegende Muskulatur. Durch die Kräftigung von Bauch und Rückenbereich verbessern sich Körperhaltung, Koordination und Ausdauer spürbar.

5 Vorteile von Yoga

Jeder kann Yoga machen! Zu sagen, man wäre zu unbeweglich für Yoga ist das Gleiche, als würde man sagen „Ich bin zu schmutzig zum Duschen“ – denn im Yoga geht es genau darum, die Beweglichkeit sanft zu fördern und zu erweitern.

  • Es ist keine besondere Ausrüstung vonnöten – eine Matte und bequeme Kleidung reichen
  • Yoga ist ein Ganzkörpertraining
  • Yoga kann sanft oder sportlich betrieben werden – je nach Bedürfnis
  • Yoga kann auch gezielt für Beschwerden eingesetzt werden – etwa, um Nackenschmerzen oder Schulterschmerzen zu lösen
  • Yoga fördert die Konzentration – dies gilt besonders für eine regelmäßige Praxis, die Sie immer wieder in den Moment holt

Die „Asana“ genannten (Körper-)Übungen sind übrigens nur ein Teil einer vollständigen Yogapraxis, auch als „Yogasutra“ bezeichnet. Weitere Praktiken beinhalten Übungen für Geist und Körper, um diese Verbindung zu verstärken.

Die Vorteile von Rückentraining

Ein gesunder und trainierter Rücken kann auch Belastungen, die im Alltag plötzlich auftreten können, besser standhalten. Deshalb ist ein Fokus unseres Rückenkurses 4.0 die Bildung von Wissen und Kompetenzen, mit denen Sie Ihren Alltag „rückengesund“ gestalten. Ein stabiler Rücken ist die beste Voraussetzung, um Erkrankungen und Schmerzen vorzubeugen.

Aktuelle Statistiken zeigen, dass bis zu 20% aller Deutschen mehrfach im Jahr Rückenschmerzen haben – und bis zu 10% sogar täglich! Da die Beweglichkeit durch Rückenschmerzen stark eingeschränkt ist, kann es durch Schonhaltungen auch zu Schmerzen in anderen Körperteilen kommen – ein Teufelskreis, der nur durch regelmäßige Übungen, Achtsamkeit im Alltag und natürlich einer entsprechenden Schmerzbehandlung zu durchbrechen ist.

Einfach online buchen

Wir bieten Ihnen den Service, unsere beliebten Fitnesskurse einfach online zu buchen – so sehen Sie gleich, welche Zeiten zur Verfügung stehen und wie viele Plätze noch frei sind.

Sie müssen sich nur einmal anmelden, danach können Sie sich mit einloggen und mit wenigen Klicks Ihre Kurse buchen.

Foto von CATHY PHAM auf Unsplash


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Die Wirbelsäule ist ein wichtiger Teil unseres Skeletts, der als bewegliche Stütze des Körpers dient und das Gewicht von Kopf, Hals, Rumpf und oberen Extremitäten trägt. Sie schließt das Rückenmark ein, welches der Kommunikation zwischen dem Gehirn und den inneren Organen, den Muskeln und der Haut dient.

Wirbelsäule – Aufbau und Funktion

Unterteilt wird die Wirbelsäule in 5 Abschnitte:

  1. Halswirbelsäule (HWS): 7 Halswirbel (Vertebrae cervicales)
  2. Brustwirbelsäule (BWS): 12 Brustwirbel (Vertebrae thoracicae)
  3. Lendenwirbelsäule (LWS): 5 Lendenwirbel (Vertebrae lumbales)
  4. Kreuzbein: 5 Kreuzbeinwirbel (Vertebrae sacrales) bilden das Os sacrum
  5. Steißbein: 4-5 Steißbeinwirbel (Vertebrae coccygeae) bilden das Os coccygis

Die Wirbelsäule hat viele Aufgaben. Sie hält den Körper aufrecht, sie trägt und federt den Schädel, sie schützt das Rückenmark, ermöglicht die Bewegung von Rumpf, Kopf, Armen und Händen und vieles mehr. Durch die Vielzahl dieser Funktionen, kann man sich vorstellen, dass Verletzungen oder Erkrankungen der Wirbelsäule zu zahlreichen Beschwerden führen können.

Auch wenn sich die Beschwerden in einem anderen Körperbereich zeigen – oftmals ist der Auslöser in einer Blockade der Wirbelsäule zu finden.

Viele gesundheitliche Einschränkungen werden auf den ersten Blick nicht unbedingt einer Wirbelsäulenfehlfunktion zugeordnet, können aber dort ursächlich sein. Dazu gehören beispielsweise:

  1. Migräne und Schwindel können oftmals daran liegen, dass sich in der Halswirbelsäule abgenutzte Gelenke befinden oder auch eine Bandscheibe vorgefallen ist. Gerade Kopfschmerzen können dann durch eingeklemmte Nerven entstehen, die durch ausgetretenes Bandscheibengewebe eingeengt werden. Minimal-invasive Eingriffe, wie etwa Hitzesonde-, Katheder- oder Mikrolaserbehandlungen können hier für eine Schmerzfreiheit sorgen.
  2. Schmerzen im Fuß oder Bein: Ziehende Schmerzen bis in den Fuß hinunter können an einem eingeklemmten Ischiasnerv liegen, Schmerzen im Oberschenkel dagegen ein Hinweis auf Gleitwirbel sein. Im ersteren Fall helfen klassische Wärmebehandlungen wie etwa Fango. Bei den Gleitwirbeln dagegen Injektionsbehandlungen oder auch eine Versteifungsoperationen zur richtigen Abstandsgewinnung der Wirbel.
  3. Bewegung: Akut auftretende Schmerzen beim Bewegen können oft mit einem Hexenschuss (Lumbago) diagnostiziert werden. Hier helfen Wärmebehandlungen. Sind Gewebeteile eingeklemmt, hilft wiederum der Mikrolaser.
  4. Taube Hände und Arme: Zumeist liegt es an der Halswirbelsäule. Bandscheibenvorfälle, Abnutzungserscheinungen oder auch „nur“ Verspannungen können durchaus zu Taubheitsgefühlen führen. Neben klassischen Behandlungen können auch künstlich hergestelltes Zellmaterial zur Regeneration gespritzt werden.
  5. Schmerzen beim Gehen: Beschwerden beim Gehen, die durch ein Vorbeugen wieder nachlassen, können evt. an einem verengten Wirbelkanal liegen. Leichte Fälle lassen sich mit Injektionen oder Krankengymnastik beheben, schwerere dagegen zum Beispiel mit einem Verfahren, bei dem ein Titan-Implantat eingesetzt wird.Quelle: paradisi.de

Die Chirotherapie stellt bei vielen dieser Symptome eine gute Behandlungsmöglichkeit dar. Man bezeichnet sie auch als „manuelle Medizin“ – es geht dabei um die Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken. In der Chirotherapie wird der Beweungsapparat als Ganzes betrachtet.

„Früher dachte man in Segmenten und suchte daher die Ursache für die Schmerzen auf Höhe des entsprechenden Wirbelkörpers.“
Quelle: Apothekenumschau

Das hat sich geändert – denn viele Probleme können sich über mehrere Segmente erstrecken. Heute wird mit sanfteren und weicheren Griffen die Blockierung gelöst.


 



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Herzlich Willkommen zu Sport – Gesundheit – Wellness!

Unter diesem Motto findet vom 10. bis zum 12. März findet die AKTIV & VITAL 2017 statt. Auch dieses Jahr finden Sie den Stand vom Reha- und Präventionssport Dresden e.V. wieder auf dem Dresdner Messegelände.

Kommen Sie vorbei und sprechen Sie mit uns über Präventionssport, Fitness, Schmerz-Vorbeugung und Beweglichkeit im Alltag.

Wir beantworten Ihre Fragen zu unseren Rehasportkursen, und erklären Ihnen, warum wir Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Wir verraten Ihnen ebenfalls, wie Sie Ihre Rehasportkurse über die Krankenkasse abrechnen können – bei uns bekommen Sie das Fitnessstudio auf Rezept!

An allen Tagen finden auf der Messe auch interessante Fachvorträge zum Beispiel zum Thema „Firmengesundheit“ statt. Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag „Gesunde Mitarbeiter = Gesundes Unternehmen„.

Rehasport bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Ihre Beweglichkeit wiederzuerlangen oder zu stärken – wir bieten Ihnen dazu spezielle Kurse mit Yoga, Pilates oder für Ihren Rücken an.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und auf Ihre Fragen!

 

Praxis Wielobinski auf der Messe aktiv+vital 2016
Auf der Messe aktiv+vital 2016

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Erhalten Sie Ihren wertvollen Gesundheits-Ratgeber Gesund Sitzen incl. Bürostuhl Test

Wie Sie mit richtigem Sitzen Ihre Rückenprobleme sicher lösen, indem Sie Ihren Rücken mit einem guten Bürostuhl dauerhaft belohnen.

Sie möchten einen gesunden und starken Rücken und ein einwandfrei funktionierendes Bewegungssystem und wissen, dass ein starker Rücken und eine hervorragende Rückenmuskulatur eine große Rolle dabei spielen?

Sie möchten einen gesunden und starken Rücken und ein einwandfrei funktionierendes Bewegungssystem und wissen, dass ein starker Rücken und eine hervorragende Rückenmuskulatur eine große Rolle dabei spielen?


Sie wollen Ihrem Rücken wirklich etwas Gutes tun, indem Sie in den besten Bürostuhl investieren, der Ihrer Gesundheit dauerhaft von großem Nutzen ist?
Sie wissen, dass ein starker Rücken Ihren gesamten Bewegungsapparat auf ein völlig neues Level hebt, wissen aber nicht richtig, welcher Büro Stuhl für Sie am besten ist?


Dann lesen Sie jetzt den Bürostuhl Test von Heilpraktiker Jens Wielobinski, der aus über 20 Jahren umfangreicher Praxis-Erfahrung die Wirkungsweise der besten Bürostühle im kostenlosen Gesundheitsratgeber: „Bildschirmarbeit oder das Problem mit statischem Sitzen“ für Sie genauestens recherchiert hat.
Der Report zeigt Ihnen, wann Rückenschmerzen das beste Argument für einen Bürostuhl Test sind und was beim Kauf eines ergonomischen Bürostuhls zu beachten ist.
Er zeigt Ihnen die besten Bürostühle mit und ohne Rückenlehne und natürlich auch wann sie eine benötigen und wann es besser ist ohne Rückenlehne Ihren Rücken zu unterstützen.


Ihr Gesundheitsratgeber (im Wert von 9,90 €) zeigt genau welche Prinzipien wirklich unverzichtbar sind. Bei konsequenter Anwendung kann sich Ihre gesamte Rückenmuskulatur um bis zu 40% erholen.


Das Wissen von über 20 Berufsjahren und umfangreichem medizinischem und psychologischem Wissen über die Wirkungsweise unseres Bewegungsapparates und Körpers habe ich in diesem wertvollen Gesundheitsratgeber verarbeitet. Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


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Manuelle Therapie – eine ganz normale Massage?

Die Frage, ob „manuelle Therapie“ mit einer herkömmlichen Massage vergleichbar ist, kann ganz klar verneint werden.

Die Manuelle Therapie ist eine physiotherapeutische Behandlung, bei der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, von Muskeln und Gelenken, untersucht und behandelt werden. Grundlage sind dabei spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Speziell dafür ausgebildete Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen.

Störungen sollen dabei mit gezielten Handgriffen behoben werden. Bei der Diagnostik werden die Wirbelsäule oder Gelenke mit den Händen abgetastet und auf ihre Beweglichkeit überprüft. Die Reflexe werden ebenso untersucht.

Wie funktioniert manuelle Therapie?

Die Behandlung bedient sich passiver Techniken und aktiver Übungen. Zu den beweglichkeitsfördernden Maßahmen der mobilisierenden Art gehören langsam vollführte Dehnungsbewegungen, die der Therapeut gezielt führt. Dieser Behandlung wird ebenso eine Verbesserung der Beweglichkeit zugeschrieben, wie der Methode, bei welcher der Therapeut kräftig ausgeführte und schnelle Bewegungen der zu behandelnden Gliedmaßen ausübt.

Blockierte oder eingeschränkte Gelenke werden so von geschulten Physiotherapeuten mobilisiert. Durch individuelle Übungen können instabile Gelenke stabilisiert werden. Ziel des Behandlungskonzeptes ist die Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven.

Die Behandlung darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten durchgeführt werden. Eine unsachgemäße Behandlung bspw. im Bereich der Halswirbelsäule kann ansonsten zu schweren Schädigungen führen!

Schmerzen nach manueller Therapie?

Mit einer gewöhnlichen Massage ist diese Form der Behandlung durch die Intensität der Bewegung nicht vergleichbar; nach der Behandlung kann sich sogar Muskelkater einstellen, der aber nach kurzer Zeit wieder verschwindet. Vorbeugend kann man nach der Therapie die behandelten Stellen durch Wärme entspannen. Sollten die Schmerzen länger anhalten, zögern Sie nicht, Ihren Physiotherapeuten anzusprechen. Eine Schonhaltung einzunehmen, um Bewegungsschmerz vorzubeugen führt meist zu stärkeren Schmerzen, weil die Muskeln nur einseitig belastet werden.

Wir bieten in unserer Praxis manuelle Therapie durch geschulte und erfahrene Physiotherapeuten an.


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Physiotherapie als Alternative zur medikamentösen Therapie

Eine Pilotstudie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim zeigt, dass Krankengymnastik bei chronischen Beschwerden besser wirkt, als nur der Einsatz von Medikamenten.

Die Studienteilnehmer litter unter aktiver Spondyloarthritis, einer Form des chronischen Rückenschmerzes. Vor Beginn der Studie nahmen die Teilnehmer lediglich das Rheumamedikament Etanercept ein. Im Rahmen der Studie wurde die Medikamentendosis um die Hälfte reduziert und dafür dreimal wöchentlich eine halbe Stunde Physiotherapie durchgeführt.

Schon zwei Monate später hatten sich die Symptome auffallend verbessert und auch zwei Monate nach dem Ende der Krankengymnasik hielt dieser Effekt weiterhin an.
Die Patienten konnten weiterhin mit der reduzierten Medikamentendosis behandelt werden und klagten weit seltener über Rückenschmerzen, als zu Beginn der Studie.

Prävention statt Nachsorge

Die finanzielle Ersparnis ist dabei nur ein Vorteil – die Physiotherapie trägt dabei gleichzeitig zur Prävention bei, wodurch dem Gesundheitssystem generell geringere Kosten entstehen.

Zur Prävention bieten wir in der Praxis Wielobinski eine ganze Reihe von Kursen an. Interesse? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

 


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